
Er ist vielleicht nicht das kleinste Auto der Welt, aber mit Sicherheit eines der praktischsten. Der smart for two ist gar nicht unbedingt nur „for two“ – manchmal ist er auch „for one“, wenn auf dem Beifahrersitz der Rieseneinkauf aus dem Baumarkt Platz nehmen soll. In vollen Städten genügt ihm oft ein halber Parkplatz, zur Not auch quer.
Das Park-, Pack- und Transportwunder
Auf kleinstem Raum bietet der smart erstaunlich viele Möglichkeiten. Die große Heckklappe macht das Beladen einfach, und selbst sperrige Kisten und Kartons finden Platz – was nicht in den Laderaum passt, kommt auf den Beifahrersitz. Große Türen erleichtern das Ein- und Aussteigen.




Effizienz, die man spürt
Das geringe Gewicht sorgt für flotte Beschleunigung, einen kurzen Bremsweg und niedrigen Verbrauch. Der kurze Radstand ergibt einen sehr kleinen Wendekreis – ideal im Gedränge der Großstadt. Dazu kommen gute Rundumsicht, geringer Wartungsaufwand und eine Karosserie, die nach über 20 Jahren noch frisch aussieht.

Licht, Luft und Sonne
Große Scheiben und ein gläsernes Schiebedach sorgen für rundum gute Sicht und das Gefühl, fast im Freien zu sitzen – ein Fenster zum Himmel.


Made in Germany – und ein Dankeschön
Der smart ist ein Beispiel deutscher Ingenieurskunst, realisiert von Mercedes-Benz um das Jahr 2000: ein technisches Meisterwerk, effizient, praktisch, langlebig und preiswert im Unterhalt. Wirtschaftlich war er für den Hersteller offenbar weniger erfolgreich – die Produktion wurde eingestellt. Unser smart wurde 2002 beim Autohaus Leseberg gekauft, das ihn bis heute wartet und pflegt. Auch dafür ein herzliches Dankeschön.

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